Wadenkrämpfe, nein danke! – 6 Tipps gegen Wadenkrämpfe

Das Gefühl, als ob die Wade taub wäre. Ein Schmerz der bitterlich brennt. Wer kennt das nicht? Die Rede ist natürlich von den bitterlichen Wadenkrämpfen. Doch keine Panik, meist steckt nichts bedenkliches dahiner.

Warum entstehen Krämpfe?

Ein Muskel entwickelt eine Schutzreaktion, wenn es zu stark belastet ist. Dies geschieht häufig nach einem langen Spaziergang am Abend, beim Sport oder bei starker körperlcher Tätigkeit z.B. bei der Arbeit. Da die meisten Menschen häufig eine sitzende Tätigkeit ausüben kann daraus eine Muskelverkürzung folgen, wodurch begünstigende Faktoren für einen Krampf gegeben sind.

Doch was ist der Auslöser?

Bei übermäßiger Bewegung schwitzt der Körper einen Liter pro Stunde aus. Der Schweiß der hierbei verloren geht enthält Elektrolyte, also Mineralien wie Kalium, Kalzium und vor allem Natrium.

Natriumchlorid = Kochsalz

Durch das fehlende Zuführen dieser Mineralien, ist die Übertragung der Nerven gemindert, welche sich aus Schutz zusammenziehen.
Ähnlich ist es bei Unterzuckerung. Haben die Muskeln nicht genügend Energie (Zucker = Energielieferant), so kann die Bewegung, die den Muskel belastet nicht durchgeführt werden, wodurch auch hier ein Krampf entsteht.

Krämpfe beim Schwimmen entstehen durch ungewohnte Beinbewegungen mit der Kombination aus kaltem Wasser, welches die Gefäße verengt.

Anders als der meist verbreitete Urglaube ist nicht der Magnesiummangel die Hauptursache für Krämpfe.

Wie kann ich dem Vorbeugen?
6 Tipps, um Wadenkrämpfe in Zukunft zu vermeiden
  1. Mehr trinken. Besonders sportbedingte Krämpfe haben als Ursache einen Eletrolytmangel, der nicht einzig auf das Magnesium beschränkt ist. Ein Natriumchloridmangel, sprich fehlendes Salz (welches durch den Sport ausgeschwitzt wird) führt ebenfalls zu Krämpfen.

Der Körper benötigt eine Stunde um ein Liter Wasser im Organsimus zu verarbeiten.

Vor dem Sport empfiehlt es sich daher, dieser Regel gebrauch zu machen, um einen Krampf vorzubeugen. Die Muskulatur wird besser durchblutet und mit Mineralien versorgt. Wer nach dem Sport oder bei körperlicher Arbeit vorbeugen will, sollte zudem währenddessen viel Wasser trinken und es mit einer Prise Salz anreichen.

Quick-Tipp: Trinket Sie bis eine Stunde vor dem Sport, einen Liter Wasser, um mit einem ausgeglichenen Elektrolythaushalt die Aktivität durchzuführen. Fügen Sie ggf. ein Glas Wasser einer Prise Salz hinzu.

  1. Dehnen. Wer kennt das nicht, die erste Reaktion nachdem ein Krampf eintritt. Verkürzungen der Beinmuskulatur im heutigem Büroalltag ist einer der häufigsten Ursachen nicht nur für Krämpfe, sondern auch für Rücken- oder Nackenschmerzen. Sich morgens täglich 10min ausgiebig strecken und dehnen löst Verspannung.

Gegenspannung lockert die Muskulatur

  1. Kräutertee. Besonders bei nächtlichen Wadenkrämpfen empfiehlt es sich am Abend ein Glas Kräutertee oder Sprudel zu sich zu nehmen, um den Elektrolythaushalt auszugleichen.
  2. Alkohol meiden. Wer des Öfteren ein Bierchen zu sich nimmt und an Krämpfen leidet, sollte dies überdenken.
    „Alkohol bringt die Flüssigkeitsregulation des Körpers durcheinander“
    Die Gefäße der Peripherie, also der Beine und Arme werden erweitert, wodurch das Blutvolumen in den Extremitäten steigt und im Gehirn wiederum sinkt. Durch den Mangel an Blutvolumen wird das Gehirn nicht optimal versorgt, wodurch die perfekte Kontrolle über die Reizweitergabe an die Muskeln verloren geht. Weiterhin fördert Bier die Urinausscheidung, wodurch der Wasser- und Elektrolythaushalt ins Ungleichgewicht fällt.
  3. Stress reduzieren. Stresshormone wie Cortisol und Adrenalin verringert die Reizschwelle der Nerven. Nervenimpulse können daher bei anhaltendem Stress unwillkürlich weitergeleitet werden, wodurch ein Krampf entsteht.
  4. Mineralstoffreiche Ernährung. Und erneut ein Ratgeber der mir etwas zu meiner Ernährung vorschreiben will. Doch hier mal ganz simpel. Die Muskeln und die Nerven benötigen vor allem B-Vitamine. B-Vitamine aktivieren den Stoffwechsel und fördern die Blutbildung. Um es kurz zu machen.
Was hilft mir sofort gegen Wadenkrämpfe?

Eine einfache Abhilfe sind Bananen. Sie enthalten viel Kalium, Magnesium, Vitamin C und B-Vitamine und liefern schnell Zucker und Energie.

Für Sportler empfiehlt sich die Einnahme von FRUBIASE SPORT Brausetabe. Sie enthalten Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente und sind mit der Sporthochschule in Köln entwickelt worden. Eine bzw. auch nur eine Halbe Tablette vor dem Sport unterstützt die Versorgung von Nährstoffen.
Die Brausetabletten sind im Drogeriemarkt erhältlich, oder hier.

Gegen nächtliche Wadenkrämpfe kann die Abhilfe von 2 Tassen Alvito Basischer Kräutertee Abhilfe schaffen, mit einer Mischung aus Lemongras, Lindenblüten und Lindenblätter. Durch die verschiedenen Kräuter ist der Tee basisch und verfügt über einen Überschuss an Mineralstoffen. Dieser Tee erfreut sich derzeit der häufigen Nachfrage und vieler sehr guter Rezessionen.

 

Naturkraft Korallen: Sango Meereskoralle Kapseln mit natürlichem Calcium + Magnesium, ohne Zusatzstoffe und Made in Germany wird vom Körper effektiver verwertet. Es wurde von den Testern als sehr effektiv gegen nächtliche Wadenkrämpfe bewertet.

 

Falls dir andere Produkte gegen Wadenkrämpfe einfallen, oder Erfahrungen mit den von mir beschriebenen gemacht hast, schreibe es unten in die Kommentare.

 

Weil Gesundheit an erster Stelle steht.

Ihr Gesundheitsberater und Krankenpfleger,

Fabio D’Adamo

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