Das ist bei der Einnahme von Antibiotika zu beachten

„Ich will keine Antibiotika nehmen!“

Das ist die Aussage die die meisten Menschen machen, wenn Ihnen Antibiotika verschrieben werden. Doch was hat es damit auf sich und wieso herrscht dieses Misstrauen gegenüber Antibiotika?

Dieser Ratgeber zur Einnahme von Antibiotika soll Klarheit über die Wirkung und Anwendung von Antibiotika geben.

Wann wird Antibiotika angewandt?

Antibiotika wird verwendet, um gegen bakterielle Infekte anzugehen. Um zu Beginn der Behandlung möglichst viele Keime zu eliminieren, wird häufig ein Breitband-Antibiotika angewandt. Nach einer Blutentnahmen wird im Labor die Sensibilität auf die antibiotische Wirkung überprüft. Somit kann festgelegt werden, welches Antibiotikum am effektivsten gegen das Bakterium angewendet werden kann.

Wieso brauche ich das ?

Ihr Immunsystem hat nicht genug Antikörper gebildet, um Bakterien vor dem Eindringen und Ausbreiten im Organismus zu schützen. Viele Bakterien haben Mechanismen entwickelt, dem Abwehrsystem die Arbeit zu erschweren und ihm zu entgehen. Daher werden wirksame Antibiotika, die bakterienhemmend sind, angewandt. Das bedeutet, dass die Verbreitung eingedämmt wird und die Bakterien abtötet werden.

„Antibiotika sind nicht gut für mich !?“

Ist die Angst vor Antibiotika berechtigt?

Über viele Jahre wurde ein unüberlegter Einsatz der Antibiotika von Ärzten gehandhabt. So wurden oft Antibiotika z.B. Bei viralen Erkrankungen (Grippe) verordnet, obwohl Sie ausschließlich gegen Bakterien wirken.

Antibiotika wirken nicht bei viralen Infekten.

Durch..
• leichtfertigen Einsatz
• vorzeitigen Abbruch der Einnahmemenge und
• unregelmäßige Einnahme der Antibiotika
… haben sich Resistenzen der überlebenden Bakterien entwickelt, die gegenüber weiterer Antibiotikatherapie immun sind.

Daher ist wichtig, den richtigen Umgang mit der Einnahme von Antibiotika zu kennen.

Wann sollte ich sie nicht mehr nehmen? Was ist bei der Einnahme zu beachten ?

Wichtig bei der Einnahme von Antibiotika ist
1) das genaue Einhalten der Dosierung: Die Dosierung der Antibiotika ist so abgestimmt, dass keine Änderung darin ohne ärztliche Verordnung vorzunehmen ist. Bei einer Reduzierung der Dosis tritt nicht die verhoffte Heilung ein. Bei eigenständiger Überdosierung kann die Darmflora so nachhaltig verändert werden, dass das Bakterium Clostridium difficile überwuchert und zu heftigen Bauchschmerzen und Durchfällen führt.
2) Regelmäßig Einnahmeintervalle: Die Uhrzeit an der Sie das Antibiotikum einnehmen, muss immer zur selben Zeit erfolgen, da die Verbreitung des Bakteriums und dessen Bekämpfung nur durch durchgängige antibiotische Therapie gewährleistet ist. Andernfalls können sich auch hier Resistenzen in der Zeit bilden, in dem beispielsweise 2 Einnahmen versäumt wurden.
3) die Antibiotika so lange einnehmen, wie es der Arzt verordnet hat: Auch, wenn Sie sich gut fühlen und sich die Symptome gebessert haben, ist die Einnahme der Antibiotika nicht abzubrechen. Durch einen vorzeitigen Abbruch können sich Resistenzen entwickeln, wodurch bei einer erneuten Erkrankung dasselbe Antibiotikum unwirksam sein kann. Auch hier ist zu beachten, dass eine zu lange Behandlung mit einem Antibiotikum zur Veränderung der Darmflora führen kann, das sich mit Symptomen wie Durchfall und Bauchschmerzen bemerkbar macht.

Fazit:

In der Vergangenheit wurde häufig mit Antibiotika behandelt, wodurch dem Körper unnötig Schäden zugefügt wurde. Dies führte bei einigen Menschen zum Misstrauen. Allerdings ist dies nun allseits von Ärzten erkannt und durch Studien belegt worden, wodurch die Einnahme von Antibiotika strengeren Kontrollen unterliegen.
Bei der Einnahme von Antibiotika ist einiges zu beachten, doch hält man sich strikt an die ärztlichen Anordnungen, dient es dazu, das Balterium vollständig zu eliminieren und gibt dem eigenen Körper die Zeit sich auf die Regeneration zu konzentrieren.

Was kann ich tun, um mein Immunsystem zu stärken?

Tipp:
Um Ihr Immunsystem auf Vordermann zu bringen, ist dessen Stärkung elementar. Hierbei kann beispielsweise ein Nahrungsergänzungsmittel durch Vitamin C und Mineralien unterstützen. Sie unterstützen dabei, den Säure-Basen Haushalt zu regulieren und den Vitamin C Gehalt im Körper zu steigern.

Um natürlich den täglichen Idealwert an Vitamin C und Mineralien zu erreichen, müssten 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag gegessen werden. Somit kann Ihr Immunsystem genug Antikörper entwickelt und Keime vor dem Eindringen bekämpfen.

Vitamin C:

Ein weit empfohlenes Vitamin C Supplement ist das hochdosierte Vitamin C von Vitamize. Ein gutes Produkt für einen guten Preis welches eine 6 Monatsration (180 Tabletten) beinhaltet und weiterhin eine 30-tägige kostenlose Rücknahme garantiert. Das Produkt ist made in Germany und vegan.

Weitere Produkte, die empfehlenswert sind findest du weiter unten.

 

Ihr Gesundheitsberater und Krankenpfleger

Fabio D’Adamo

 


Produkte auf Amazon.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü