Stressbewältigung durch Dankbarkeit

Stressbewältigung durch Dankbarkeit

Wie du mit Dankbarkeit deine Einstellung positiv beeinflusst und welche Auswirkungen das auf deine Gesundheit hat

Du hast das Gefühl alles falsch zu machen, oder bist einfach unglücklich? Dann kann dir dieser Beitrag weiterhelfen, der darauf aus ist, deine Einstellung im Alltag auf das Positive zu richten.

3 psychologisch belegte Tipps, die nachweislich deine Stimmung heben

Die morgendlichen 3 Sätze.
Starte in den Tag mit Dankbarkeit. Du stehst morgens auf, bist noch total müde und hast keine Lust heute zu Arbeiten. Wie soll da bitte eine positive Einstellung erfolgen?
Sag Danke. Halte beim Aufwachen kurz inne und zähle 3 Dinge auf, oder besser schreibe sie auf, wofür du dankbar bist.

… ich bin dankbar dafür ein Dach über den Kopf zu haben
… ich bin dankbar eine Arbeit zu haben und dafür Geld zu erhalten, womit ich mir essen kaufen kann
… ich bin dankbar für die Klamotten die ich mir leisten kann
oder simpler … ich bin dankbar sitzen zu können, laufen zu können, Familie und Freunde zu haben.

Das richten deiner Aufmerksamkeit auf das Elementare lässt den Konsum und dessen verbundene Abhängigkeit verblassen. Täglich durchgeführt bereitet dir diese Einstellung nachweislich mehr Freude, lässt dich erkennen, dass dein Gluck bereits vorhanden ist und lässt dich weniger Stress verspüren.

Glücksmomente einplanen.
Eine weitere Möglichkeit Stress zu reduzieren ist das Einplanen von Glücksmomenten. 1x am Tag etwas unternehmen das dir Spaß macht. Für was gehen wir denn tagtäglich arbeiten, wenn wir uns nicht einmal 10 Minuten auf etwas freuen können.

Freue dich auf dein Lieblingsessen, koche oder bestelle es.
Freue dich auf ein Treffen mit einer Freundin.
Freue dich laut Musik hören zu können.
Freue dich ins Sport zu gehen.

Glücksmomente geschehen nicht einfach, sondern werden von dir angezogen. Wenn du Glücksmomente verspüren willst, dann tu sie.

Tu Dinge die dich glücklich machen, öfter.

Dankbarkeit am Abend.
Schreibe dir am Abend vor dem Schlafen gehen 3 Sätze auf, wofür du dankbar bist.
Überlege dir:

Was hat mir heute Freude bereitet?
Was habe ich heute gut gemacht?
Was hat mir gutgetan?
Wem konnte ich etwas Gutes tun?

Anfangs wirkt es vielleicht etwas befremdlich, sich selbst Komplimente zu machen, da unser Gehirn eher darauf konditioniert wurde sich Negatives zu merken, um uns in Zukunft vor dem selben Fehler zu schützen.

Ändere deine Sichtweise und du änderst dein Leben

Durch das aufzählen positiver Ereignisse erkennst du, dass dein Tag schön war. Du konzentrierst dich auf schöne, statt auf schlechte Dinge.

Was geschieht dadurch?
Dein Gehirn legt die evolutionäre Einstellung des Negativdenkens nach und nach ab. Es setzt vermehrt den Fokus auf die schönen Ereignisse und lässt dich erinnern, welch schöne Dinge doch tagtäglich geschehen.

Wie du mehr Glücksmomente in deinem Leben bringst, erfährst du in dem Beitrag Naturheilkunde – Glück

Mein Tipp zum Schluss:
Nachdem du es einen Monat täglich getan hast, lese dir die Sätze die du dir in dein Dankbarkeitsheft geschrieben hast auf.
Du erkennst, dass du vielleicht vieles wieder vergessen hast, aber doch immer etwas schönes stattfand.

Trainiere deine Dankbarkeit, um mit tiefer Freude durch die Welt zu gehen.
Weil Gesundheit an erster Stelle steht.

Dein Gesundheitsberater und Krankenpfleger,

Fabio D‘Adamo


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